about SchplitZing
sic! Raum für Kunst Sälistrasse 24 CH-6005 Lucerne
... Magic is something you make!
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Marianne eigenheer

 

OPENING: SAMSTAG 7. JANUAR, AB 18.00 UHR, ab 16.00 Uhr Vernissage in der Galerie dasDing, Sempacherstrasse 14 mit weiteren werken von Marianne Eigenheer

 

Ausstellung: 12.1. bis 11.2.2012 

 

Marianne Eigenheer wurde Ende der 40-er Jahre in Luzern geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Basel und London sowie auf Reisen. Marianne Eigenheer stellt seit den 70er Jahren national und international aus und ist seit den 90er Jahren intensiv im akademischen Bereich tätig. Sie interessiert sich neben kuratorischen Fragestellungen speziell für Cross-Culture Research und im Augenblick für gender specific public spaces. Sie arbeitet seit vielen Jahren in Research Projekten mit Architekten /  Landschaftsarchitekten/Kunsthistorikern und Kuratoren. Im Augenblick arbeitet sie zusätzlich an “Tornado Sculpture”, einem Projekt zu Paul Neagu, zur engen Beziehung von Skulptur und Performance seit den 60er Jahren.


BOUILLON 5

MITTWOCH 18. JANUAR, 19 UHR

SILVIA HENKE IM GESPRÄCH MIT?MARIANNE EIGENHEER

PLUS PRÄSENTATION „LACK“ #3


MUSIKPERFORMANCE

SAMSTAG 21. JANUAR, 17 UHR

KOENIGLEOPOLD (WIEN)

ANSCHLIESSEND BIER MIT SALZNUSS?

 

 

 

 

 

NEW SPACE
Kunstpavillon: sic! Raum für Kunst & o.T. Raum für aktuelle Kunst
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Kunstpavillon: We like hardware...
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Lack - lack
Lack, das experimentelle Druckformat

Lack als Material fühlt sich hart an, glänzt und ist Schmuck und Schutz zugleich.
Lack auf Englisch bezeichnet einen Mangel an Etwas: Mangel an Wissen, Mangel an Information.


Lack, das experimentelle Druckerzeugnis von sic! Raum für Kunst will hinterfragen und anregen, die Oberfläche etwas härter abzuklopfen und sucht nach Splittern, Rissen und Ungleichmässigkeiten. Lack ersheint jeweils als Erweiterung zu den aktuellen Ausstellungen und erscheint zwei-bis viermal jährlich und wird jeweils von einer Gast-Grafikerin, einem Gast-Grafiker gestaltet.

Lack Nr. 1

 

Interviews mit Alexandra Bachzetsis, Tassilo Tesche, Daniel Hunziker und Barbara Davi

Photographien von Marianne Halter

d/e

 

 

Lack Nr. 2

 

Lost Weekend – Thomas Galler

 

Shooting Gallery curated by Jeannette Polin: Wink Witholt

OPENING: SAMSTAG 7. JANUAR, AB 18.00 UHR AUSSTELLUNG: 12.1. BIS 11.2.2012

 

Bouillon 6 – Künstlergespräch

Samstag 28. Januar, 16.30 Uhr

 

Wink Witholt (*1976) kommt ursprünglich aus Holland und lebt und arbeitet seit 2 Jahren in Zürich. Er studierte Bildende Kunst an der Willem de Kooning Academie in Rotterdam und absolvierte den Master of Fine Art an der Zürcher Hochschule der Künste.
Seine Arbeiten sind hauptsächlich Skulpturen und Rauminstallationen. Neben seiner eigenen künstlerischen Praxis arbeitet er gelegentlich als Galerietechniker, davor war er als Bronzegiesser im Studio Lemarez in Rotterdam und später in der Kunstbetrieb AG Münchentstein tätig.

 

Gastkuratorin:
Jeannette Polin (*1981) lebt und arbeitet in Zürich. Sie studierte Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität Zürich, wo sie 2010 ihr Studium abschloss. Parallel dazu absolvierte sie 2008 ein Praktikum in der Kunst Halle Sankt Gallen und arbeitete für das Hans Trudelhaus in Baden. Dort war sie von Frühling bis Sommer 2010 verantwortlich für den Ausstellungsbetrieb und realisierte diverse Ausstellungen. Seit Sommer 2010 ist sie freie Kunsthistorikerin und Kuratorin, machte sie Führungen im Museum für Gestaltung Zürich und betreibt das Corner College in Zürich mit.

 

About sic! Raum für Kunst

sic! Raum für Kunst funktioniert als Plattform für aktuelle künstlerische Positionen. Gezeigt werden Arbeiten von jungen nationalen sowie internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Die Macherin von sic! Raum für Kunst ist interessiert an kunst- und kulturtheoretischen Überlegungen und setzt sich ein für eine kritische Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Kunst und ihrem Bezugsrahmen. sic! ist anderem durch OffOff – unabhängige
Kunsträume Schweiz, mit anderen Off-Räumen vernetzt und an einem Austausch über die Landesgrenzen
hinaus interessiert.

 

sic! Raum für Kunst functions as a platform for current artistic positions. Works by young national and international artists are shown. The makers of Sic! Raum für Kunst are interested in theoretical artistic and cultural concepts and champion the cause of a critical examination of contemporary art and its reference framework. Among others, sic! is networked with other Off-Rooms through OffOff – unabhängige Kunsträume Schweiz (Independent Swiss Art Rooms) and is interested in the exchange of ideas beyond the country’s borders.  

Quellenangaben: Text: For English scroll down, please.
About sic! Raum für Kunst: people

Team sic!

 

Grafik: meierkolb, André Meier und Franziska Kolb

 

Assistentin: Laura Huber

 

Praktikum 2012: Valentin Beck

 

Leitung/Programm: Nadine Wietlisbach

How to find us
Neue Räume - Neue Partnerschaft
Der Kunstpavillon: o.T. und sic! teilen sich künftig Raum und Zeit

An der Sälistrasse 24 entsteht mit dem Kunstpavillon ein neuer Ort für experimentelle, zeitgenössische Kunst. Hinter dem Kunstpavillon steht zum einen „o.T. Raum für aktuelle Kunst“, einer der ältesten unabhängigen Kunsträume der Schweiz, und zum anderen „sic! Raum für Kunst“, der bis anhin an der Baselstrasse beheimatet war. Die beiden Institutionen teilen sich die Räumlichkeiten zeitlich: beide werden ihr eigenes Programm konzipieren und nur für ausgewählte Projekte inhatlich zusammenspannen.

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

DONNERSTAG & FREITAG 15 BIS 19 UHR

SAMSTAG 14 BIS 17 UHR

Das Programm von sic! Raum für Kunst wird ermöglicht durch:

 

Fuka-fonds

RKK

Kulturstiftung Landis & Gyr

Migros Kulturprozent

Casimir-Eigensatz Stiftung

Gemeinnützige Gesellschaft Luzern

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I Archiv 2011

Monica Ursina Jäger _ September

 

Monica Ursina Jäger, geboren 1976 in Thalwil, lebt und arbeitet seit ihrem MA-Studium am Goldsmith College in London. Davor absolvierte sie das Studum Kunst und Vermittlung an der Hochschule Design und Kunst in Luzern. Ihr Schaffen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Swiss Art Award. Sie bestritt Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz und Europa.

Thomas Galler _ Oktober/November
 

Der in Zürich lebende Künstler Thomas Galler wurde 1970 im aargauischen Baden geboren. Bis 1998 studierte er an der Hochschule für Design und Kunst in Luzern. Verschiedene Auslandstipendien brachten ihn unter anderem nach New York, Paris und Kairo. Einzelausstellungen im In- und Ausland seit Ende der 90er-Jahre, Manor-Preisträger, diverse Werkbeiträge der Städte Zürich und Aarau sowie Eidgenössicher Preis für Kunst 2006.
Thomas Galler setzt sich in seinen Arbeiten mit Fragen um Macht, Krieg, Gewalt und ihre mediale Repräsentation und Rezeption auseinander. Dabei bilden Printmedien, Kinofilme, Internet und Sounds das Material für seine künstlerische Arbeit.

Quellenangaben: Erstes Bild: Monica Ursina Jäger: never talk to strangers #2 2009 ; Zweites Bild: Thomas Galler: Eternity Is The Ecstasy, 2008;
II Archiv 2011

Seléction Cuvée: 5 plus 1 Kunstschaffende aus der Zentralschweiz - eine Kollaboration mit o.T. Raum für aktuelle Kunst

Camillo Paravicini, Giacomo Santiago Rogado, Markus Uhr, Cécile Wick, Margot Zanni


Anastasia Katsidis verbindet die Kunsthalle Luzern und den Kunstpavillon mit einer künstlerischen Intervention

Die erste Ausstellung im Kunstpavillon ist eine Gemeinschaftsproduktion von o.T. und sic!. In dieser Eröffnungsausstellung werden die fünf BetreiberInnen – Konrad Bitterli, Lisa Fuchs, Romy Lipp, Gabi Widmer von o.T. sowie Nadine Wietlisbach von sic! – je eine persönliche Auswahl einer Künstlerin / eines Künstlers aus der Zentralschweizer Kunstszene präsentieren. Mit dem radikal subjektiven Ansatz wird eine bewusst alternative Perspektive auf das Innerschweizer Kunstschaffen geworfen, die sich weniger an Juryvoten oder mehrheitsfähiger Auswahl, an kuratorischen Konzepten oder repräsentativen Überlegungen orientiert, sondern einzig und allein an den Vorlieben der einzelnen AusstellungsmacherInnen. 

Sommeratelier & Sommerschau sic! Raum für Kunst/ Kunstpavillon

Fu-Fu-Fugacious _ Juli/August

 

a&a, Livio Baumgartner, Miriam Sturzenegger, Bernhard Hegglin, Marco Baltisberger & Timo Ullmann, Christoph Gugger, Andreas und Christian Egli

 

Dem Begriff der „Flüchtigkeit“ ist eine negative Konnotation inhärent. Flüchtig ist, was bleibend gewünscht, reuevoll bedauert oder nur oberflächlich betrachtet wird.

Flüchtiges kann aber auch Leichtigkeit bedeuten oder eine Chance zur stetigen Weiterentwicklung und Veränderung.

Fu-Fu-Fugatious nimmt diesen Aspekt andauernden Wandels auf: Ein feiner Sommerflirt, ohne Gedanken an Konsequenzen zu verschwenden. Endstadien, definitive Resultat werden ausgeblendet – Momentaufnahmen zwischen Werden und wieder Verschwinden stehen im Zentrum. In der Wahrnehmung der Werke wird der Moment bewusst entschleunigt, er kann in aller Ruhe erlebt werden, ohne aber dabei seine Flüchtigkeit zu negieren. Erst durch die Fokussierung auf den Augenblick werden wir uns dessen vielseitiger Facetten bewusst, die in ihrer Verdichtung unseren Alltag bestimmen. 

Quellenangaben: Erstes Bild: Livio Baumgartner: there must be a space, if you see the mirror I, 2010; Zweites Bild: Livio Baumgartner: there must be a space, if you see the mirror I, 2010;
Shooting Gallery 2011

Sarah Hugentobler – Shooting Star Nr. I

 

Sarah Hugentobler, 1981 in Frauenfeld geboren, studierte von 2006 bis 2009 an der Hochschule der Künste Bern und arbeitet vorwiegend im Medium Video.

Am Anfang eines Arbeitsprozesses steht Ton- oder Bildmaterial, welches sie im Internet, im Brockenhaus oder im Familienarchiv vorfindet. Aufgrund der gesammelten Stimmen, Fotos oder Filmaufnahmen erfindet und entwickelt sie Situationen, Räume und Figuren, wobei die Künstlerin gefundenes und selbstproduziertes Material überlagert und auf diese Weise Neues entstehen lässt.

Lukas Hoffmann – Shooting Star Nr. II

 

Lukas Hoffmann, wurde 1981 in Zug geboren. Er studierte von 2003 bis 2007 an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris, wo er 2010 ins zweijährige Programme de Recherche La Seine aufgenommen wurde. 2009 verbrachte er einige Monate als Stipendiat in einem Atelier in Antwerpen, 2011 wird er ein halbes Jahr im berliner Atelier des Kantons Zug arbeiten. Ausstellungsbeteiligungen unter anderem in der Galerie Billing Bild (Baar), Fondation d'Entreprise Ricard (Paris), Musée les Abattoirs (Toulouse).

Quellenangaben: Erstes Bild: Sarah Hugentobler: Videostill Reserach, 2009; Zweites Bild: Lukas Hoffmann: Schleife, Zug (2007), gelatin silver print, 51 x 73 cm;
sic! Raum für Kunst 2005 bis 2010
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Quellenangaben: Bild oben links: Mariann Oppliger - 2009; Bild oben rechts: Stefan Guggisberg - Resonanz - 2010; Bild unten links: meier und kolb - Fundus - 2009; Bild unten rechts: Salon Liz - Kiosk der Melancholie - 2010;
sic! Raum für Kunst 2005 bis 2010
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Quellenangaben: Text: Archive; Bild oben links: Vincent Kohler - Waiting For The Sun - 2010; Bild oben rechts: meier und kolb - Fundus - 2009; Bild unten links: Julia Steiner - 2007; Bild unten rechts: Mittsommerbasis - Barbara Preisig & Anna Frei;
installing and setting up - work in progress
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Quellenangaben: Bild: Transport with Vincent Kohler;
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Overview

Januar/Februar:

Marianne Eigenheer
Shooting Gallery curated by Jeannette Polin: Wink Witholt

 

April/Mai:

Paul, Norman and Eloise, the vegetables,
on a boat – a show about artists as storytellers


Marc Elsener, Irene Bisang, Vanessa Billy, Paul Lipp, Pascale & Arienne Birchler,
Martina Birrer & Martina Lussi, Fabian Chiquet

 

Juli/August:

Eliza‘s eating elephants and hates to draw trees.
Liudvikas Buklys, Tine Melzer, Reto Leuthold,
Ane Hjort Guttu, Dominik Hodel, Bettina Graf, Brigitte Lustenberger, Lucie Kolb

 

Shooting Gallery – Alex Impey
 

 

Oktober/November:

Remembering the people we used to be

 

Screenings, Performances and lectures about memories and how we archive thoughts, ideas and visions.

 

November/Dezember:

Gemeinsames Ausstellungsprojekt mit o.T. Raum für aktuelle Kunst

 

SHOOTING GALLERY

In der Shooting Gallery präsentieren wir dieses Jahr zwei junge Künstler, beide erhalten die Möglichkeit einer ersten Solo-Show.

 

Die Shooting Gallery ist das Nachfolgeprojekt der Mittsommerbasis und wird von uns oder einer Gastkuratorin konzipiert.

 

 

Wink Witholt (Zürich)

Januar/Februar

 

 

Alex Impey (Glasgow)

Juli/August